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Gespräche

Einführungsveranstaltung zu Ivan Illich (V)

Montag, 27. November 2017

Lee Hoinacki: "Jerry in the evening" (Übersetzung) zum Download.

In dieser Reihe wird Marianne Gronemeyer eine Einführung in das Leben, das Denken und das Handeln von Ivan Illich geben. 

"Ihr Lieben,   bei der letzten Einführung zu Ivan Illich, haben wir versucht, uns dem Thema Schattenarbeit zu nähern. Ivan Illich selbst kommt zu dem Schluss, dass dieses Thema ohne Kritik der Bedürfnisse nicht auskommt. Wir machen also einen Umweg dorthin, anhand des Textes aus "Illich in Conversation" (Download PDF) mit David Cayley. Das wird vermutlich eine streitbare Debatte geben, denn die Vorstellung, dass Menschen Wesen sind, die gewisse Grundbedürfnisse haben, die befriedigt werden müssen, ist eine heilige Kuh oder besser: eine der hartnäckigsten modernen Selbstverständlichkeiten. Trauen wir uns also, sie in Frage zu stellen. Beides: die Heiligkeit der Kuh und die Selbstverständlichkeit der Selbstverständlichkeiten.  

Es grüßt Euch
Marianne G."

Joachim Trapp "Schleuse und Membran. Ausstreuung und Verzweigung der offenen Weite"

Montag, 30. Oktober 2017

"Schleuse und Membran. So der Titel der mir bedeutsamsten Arbeit, deren Anfang auf den Beginn meines Kunststudiums zurückgeht. Sie ist bis heute nicht realisiert. In ihrem Blick: der Mensch.  Ich werde an dem Abend eine vierteilige Visuelle Grammatik vorstellen, die den weiten Weg hin zu dieser Arbeit nachzeichnet.  Die einzelnen Schritte dieser Nachzeichnung sind dabei äußerst kurz.  Möglich und erhoffend, dass Sie künftighin anders im Regen stehen oder gehen werden - und den aufspringenden, ausschwingenden Wasserringen nachschauen.  

Wege und Stimmen 
In einem zweiten Teil werde ich von meiner diesjährigen Teilnahme an den Aktivitäten rund um die Airbase Ramstein berichten sowie meinen Erfahrungen, dort Potentiale der Bildenden Kunst aufzugreifen und einzubeziehen." Joachim Trapp

Einführungsveranstaltung zu Ivan Illich (II)

Montag, 29. Mai 2017

An diesem Abend wird es um Illichs 1980 gehaltenen Vortrag "Erziehung ist Nebensache" (Volltext zum Download) gehen. 

In dieser Reihe wird Marianne Gronemeyer eine Einführung in das Leben, das Denken und das Handeln von Ivan Illich geben.
"[...] je mehr ich ihn lese, desto genauer werde ich inne, wieviel gelehrtes Hinterland sich hinter jedem seiner Sätze auftut oder verbirgt. Aber keine Sorge, einen Zugang zu ihm findet man allemal, denn er wendet sich mit seinem Nachdenken an die Erfahrungen und den "gesunden Menschenverstand" vernünftiger Leute. Er argumentiert mit Geschichten, Begegnungen und Erlebnissen und sucht Erhellendes in ganz konkreten Begebenheiten. Das Konkrete ist das Wunder der Wirklichkeit, nach dem sich alle Theorie zu richten hat. Wir werden kurze Texte von Illich zu dem Thema des jeweiligen Treffens lesen, Illich also selbst sprechen lassen. Gelegentlich werden wir sehen, wie sich seine Haltung zu einem Gegenstand im Laufe seines Lebens verändert hat, und trotzdem erstaunt sein, wie brandaktuell seine Pamphlete der frühen siebziger Jahre sind." Marianne Gronemeyer 

Weitere Termine:
Montag, 26. Juni 2017
Montag, 09. Oktober 2017 
Montag, 27. November 2017

Einführungsveranstaltung zu Ivan Illich (I)

Montag, April bis November 2017

Hier finden Sie das Material zur Veranstaltung zum Download. 

Einladungstext von Marianne Gronemeyer:
Im Laufe diesen Jahres und hoffentlich darüber hinaus möchte ich zu einer Reihe von Veranstaltungen im Fragmente-Laden einladen (dabei fällt mir auf, dass der Laden und das Laden - im Sinne von Einladen sich des gleichen Wortes bedienen; wie schön! wenn sie auch etymologisch nicht zusammengehören; schade! ) Es soll dabei um eine Einführung in das Leben, das Denken und das Handeln von Ivan Illich gehen. Wir genießen inzwischen das unglaubliche Privileg, auf Tausende von Seiten Text aus seinem Schreibstift (Blei oder Filzstift), seiner kleinen Reiseschreibmaschine und später seinem Computer zugreifen zu können. Denn die stehen oder liegen im "Laden" in Wiesbaden. Obwohl ich Ivan Illich 27 Jahre lang gekannt und inzwischen durch die Archivarbeit doch einiges von ihm gelesen habe und obwohl ich im eigenen Schreiben versucht habe, mit ihm im Dialog zu sein, traue ich mich kaum,  ü b e r ihn zu sprechen, ihn zu interpretieren und zu kommentieren. Denn je mehr ich ihn lese, desto genauer werde ich inne, wieviel gelehrtes Hinterland sich hinter jedem seiner Sätze auftut oder verbirgt. Aber keine Sorge, einen Zugang zu ihm findet man allemal, denn er wendet sich mit seinem Nachdenken an die Erfahrungen und den "gesunden Menschenverstand" vernünftiger Leute. Er argumentiert mit Geschichten, Begegnungen und Erlebnissen und sucht Erhellendes in ganz konkreten Begebenheiten. Das Konkrete ist das Wunder der Wirklichkeit, nach dem sich alle Theorie zu richten hat.  

Wir werden kurze Texte von Illich zu dem Thema des jeweiligen Treffens lesen, Illich also selbst sprechen lassen. Gelegentlich werden wir sehen, wie sich seine Haltung zu einem Gegenstand im Laufe seines Lebens verändert hat, und trotzdem erstaunt sein, wie brandaktuell seine Pamphlete der frühen siebziger Jahre sind. Wir werden uns auch mit seiner Biographie beschäftigen, einer Lebensgeschichte, vor deren Fülle man ungläubig steht. Und wir werden das Gelesene und Gehörte diskutieren. Und dabei werden wir uns in unseren Denkgewohnheiten durcheinanderschütteln lassen. Kafka sagt, man solle seine Zeit nicht an Bücher verschwenden, die nicht wie ein Eispickel über uns kommen und zertrümmern, was in unserem Schädel festgefroren ist. Illich ist ein Meister darin, liebgewordenen Denkgewohnheiten die Legitimität zu entziehen. 

Am 24. April werden wir uns mit dem Buch beschäftigen, mit dem Illich 1971 (englische Originalausgabe) weltweit Aufsehen erregte und leidenschaftliche Diskussionen auslöste: "Die Entschulung der Gesellschaft" (Deschooling Society). Von der Schule verstehn wir alle ziemlich viel, denn wir haben sie alle erlebt und - das wage ich zu behaupten - erlitten.

Flüchtlingsgespräche I: Navid Kermani. Der Einbruch der Wirklichkeit

Montag, 4. April 2016

"Es gibt Flugzeuge, schneller als der Schall, und Schiffe, die wie Urlaubsstädte anmuten, es gibt Züge, so bequem wie Wohnzimmer  und Linienbusse mit Küche, Bad und Schlafsesseln, es gibt Taxis mit drahtlosem Internet und bald selbstfahrende Autos - aber im Jahr 2015 Marschieren die Flüchtlinge durch Europa wie das Volk Israel nach der Flucht aus Ägypten." Navid Kermani

Navid Kermani war im Herbst 2015 zusammen mit dem Photographen Moises Daman auf dieser "Balkanroute" unterwegs. In seiner bewegenden Reportage  berichtet er davon, warum die Welt der Krisen und Konflikte, die wir weit vor den Toren Europas wähnten, plötzlich auch unsere Welt ist. Wir lesen gemeinsam den Spiegelartikel und diskutieren darüber, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Jaques Derrida "Von der Gastfreundschaft"

Freitag, 20. November 2015

Während sich uns Fremdheit nähert, wachsen in uns Fragen. Dem durch Fremdes an uns Herangetragenen halten wir Staunen entgegen. Die erste Gabe des Fremden wäre Fraglichkeit. Seine Ankunft öffnet Tür und Tor. Es zieht. Verlust des Heimeligen. Das ist noch kein Empfang. Zaudern. Will ich? Kann ich? Soll ich? Und dann womöglich, ebenso erstaunlich, Verlust der Fremdheit selbst! Dachte ich nur, da sei Fremdes? Wir malten mit Flüchtlingen. Ein junger Mann hielt sein Bild hoch: ein grausliger Vogel. Sicher doch Erfahrungen von Bedrohtheit auf der langen Flucht? Nix da! Das logo von "angry birds", einem Videospiel, das jedes smartphone beherbergen kann.   Gibt es noch Fremdheit? Wer oder was gibt uns Fremdheit? Ist die Frage nach dem Fremden eigentlich ein Betteln? Wer oder was gibt uns bitte bitte Fremdheit? 

Texte: 
Jaques Derrida "Von der Gastfreundschaft" und Jaques Derrida, weitere Textstellen

Illich lesen II

Montag, ab 8. Juni 2015

In unserer Reihe der Lektüre von Texten Ivan Illichs haben wir den Text "Ein Plädoyer für die Erforschung der Laienliteralität" ausgewählt.  Illich vergleicht den fundamentalen Umbruch des gegenwärtigen kybernetischen Zeitalters mit den Ereignissen des 12. Jahrhunderts, in dem Alphabet und Schriftlichkeit das Bild des Menschen von der Welt und von sich selbst entscheidend verändert haben.  Im Rückgriff auf die Geschichte will Illich klar machen, dass das Computer-Interface nicht eine Fortführung der Schriftlichkeit, sondern deren Ende ist.  Wir haben die Lektüre bereits begonnen, aber ein Einstieg ist für alle Interessierten jederzeit möglich.   

Vorbereitung auf den Vortrag von Lex Jansen

Montag, 23. Februar 2015

Zur Vorbereitung des Vortrags von Lex Jansen am Montag, dem 2. März wollen wir einen Text von Mathias Greffrath aus der aktuellen "Le Monde Diplomatique" lesen: "Im Fegefeuer des Wachstums". Der Text ist digital verfügbar, wir werden aber für unsere Diskussion auch genügend Kopien bereit haben. Herzliche Einladung an alle Interessierten.

Illich lesen I

Montag, 02. Februar 2015

Die Runde der Philosophischen Fragmente hat sich für dieses Jahr vorgenommen, in regelmäßigen Abständen Texte des Denkers Ivan Illich zu lesen. Schließlich ist hier vor Ort im Fragmente-Laden eine Sammlung seines Werkes am entstehen, die bereits heute über 500 Bücher, Aufsätze und Notizen umfasst. Grund genug, aus dem breiten Fundus dieses widerständigen Kulturhistorikers, Sozialkritikers, Philosophen und Anhängers der "philia" (Freundschaft) das eine oder andere Fundstück zur Diskussion zu stellen. Am kommenden Montag wollen wir beginnen mit einer Schrift aus dem Jahr 1970. "Kann Gewalt christlich sein?", so der Titel eines Spiegel-Interviews, in dem Illichs Kritik an der etablierten Kirche, sowie die verheerenden Auswirkungen von Schulen in den Ländern Südamerikas zur Sprache kommen. Die Thesen, die Illich aufstellt, sind in ihrer Radikalität heute mindestens so brisant wie 1970. Herzliche Einladung an alle Interessierten, sich bei Käse und Wein mit Illichs Thesen auseinanderzusetzen! 

Zyklus I - Franz Hinkelammert: "Ist es erlaubt, Schulden zu zahlen?"

14-tägig Montags, ab 17. November

An den folgenden Montagen im zweiwöchentlichen Rhythmus lesen und diskutieren wir von Franz Hinkelammert den Text "Ist es erlaubt, Schulden zu zahlen?". Der Befreiungstheologe Hinkelammert geht der Frage der Schulden ganz fundamental nach, fragt nach den christlichen Wurzeln von Schuld und Sünde. Er denkt darüber nach, wo die Ursachen dafür liegen, dass Schulden in der heutigen Welt nicht erlassen werden können mit all den verhehrenden Folgen.

Zyklus II - Walter Benjamin: "Zur Kritik der Gewalt"

14-tägig Mittwochs, ab 26. November

An den folgenden Mittwochen im zweiwöchentlichen Rhythmus lesen und diskutieren wir einen grundlegenden Text von Walter Benjamin: "Zur Kritik der Gewalt". Benjamin geht es um die Frage, welche Gewalt in einer Gesellschaft legitimiert und welche unter Strafe gestellt wird. Es geht um die rechtssetzende Gewalt des Staates und um seine Verfügung über das "bloße Leben". Und um die Frage ob "das Gesetz" göttlichen Ursprungs ist oder eben gerade nicht.
Interessierte sind zu beiden Zyklen herzlich eingeladen. Einfach beherzt die (Tür)Schwelle überschreiten!

Symposium "Alarmbereitschaft!" Zur Aktualität von Ivan Illich

02. und 03. Oktober 2014

Im Oktober fand in der Naxoshalle in Frankfurt am Main das Symposium "Alarmbereitschaft! Krise als Dauerzustand - Gewöhnung an ein Unding" statt, dass sich mit der Aktualität Ivan Illichs auseinandersetzte. Das Symposium wurde durch die Stiftung Convivial finanziert und organisiert. Druckversionen der Vorträge können auf der Stiftungs-Homepage eingesehen werden.
Vortragende waren unter anderem: Marianne Gronemeyer, Babara Duden und Uwe Pörksen.

Die Geburt des Sicherheitsstaats

Montag, 31. März 2014

Seit geraumer Zeit beschäftigen wir (Philosophische Fragmente) uns mit den Schriften des italienischen Philosophen Giorgio Agamben. Seine Analyse des modernen Staates, in dem der Ausnahmezustand mehr und mehr zum Normalfall wird, wie auch seine Thesen über das „Lager als Topos der Moderne“ sind viel diskutiert.

Wir sind aktuell Zeugen des Ausbaus eines Sicherheitsstaates, der gleichzeitig Völkerrecht (die diversen Völkerrechtsverstöße von USA und EU sind angesichts der Krim-Krise noch einmal ans Tageslicht gekommen) und Grundrechte außer Kraft setzt. Was ist die Ursache dieser Entwicklung und was wird zu erwarten sein? Anhand eines Textes von Giorgio Agamben in Le Monde Diplomatique wollen wir das diskutieren.

Protest gegen TAFTA - Hintergründe verstehen

Montag, 10. Februar und Montag, 10. März 2014

Dies soll der erste von zwei Abenden sein, an denen wir uns mit dem geplanten "Freihandelsabkommen" TAFTA (Transatlantic Free Trade Area) zwischen der EU und den USA beschäftigen wollen. Online-Petitionen machen ja schon die Runde, bei denen man per Klick seinen Protest gegen diese Geschäfte hinter verschlossener Türe los werden kann. Was sind die Hintergründe und Auswirkungen des geplanten Abkommens? Was ist insbesondere die Rolle Deutschlands und der deutschen Politik?

Wozu Bildung?

Montag, 25. November 2013

Bildung zeigt sich heute ganz offen als Zurichtung zum "Humankapital", ein aktuelles Beispiel liefert uns die schweizerische "Studentenaktie". Hier kann der Artikel heruntergeladen werden.
Ergänzend wollen wir uns mit dem Text "Bildung braucht Gastlichkeit" von Marianne Gronemeyer beschäftigen, der im brennstoff Nr. 33 erschienen ist.

STRESS - ein Werkstattgespräch

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Wir alle haben ihn, leiden unter ihm, sind stolz auf ihn. Stress macht uns eben alle gleich: die alleinerziehende Mutter und den LKW-Fahrer; diejenigen, die im Stau stehen und die Jet-Setter; Hartz IV-Empfänger, Angestellte und Manager. „Immer mehr Menschen leiden unter Stress“, so der Pressekommentar zum regelmäßig veröffentlichten „Stressreport“ der Bundesregierung.
Wir wollen an dem Abend der Frage nachgehen, was Stress denn nun eigentlich ist. Ist er tatsächlich mangelndes Anpassungsvermögen an moderne Arbeitsverhältnisse? Ist er nichts weiter als ein stummes Gefühl des Überdrusses?  Oder versteckt sich im Stress eine ungeahnte Widersprüchlichkeit gegenüber dem Funktionieren-müssen? Vielleicht ist er aber auch eine Erfindung, eine irreale Konstruktion zur Rechtfertigung krankmachender Lebensbedingungen?

Ariane Brenssel (FH Ludwigshafen) und Charlotte Jurk haben einige Ideen dazu, vor allem aber viele Fragen, denen sie im Gespräch nachgehen möchten.

Zur Philosophie Giorgio Agambens

25. Oktober; 1. November und 15. November 2012

Ab Donnerstag, 25.Februar 2012, starten wir unsere Reihe zur Philosophie Giorgio Agambens. Dieser italienische Philosoph lehrt in Venedig und hat mit seinen Buchveröffentlichungen seit Mitte der 1990er Jahre viele Diskussionen ausgelöst.
Sein Versuch besteht darin, die ahumane Gewalttätigkeit moderner Gesellschaft und ihre gleichzeitige Ungreifbarkeit verstehbar zu machen. "Homo sacer" ist der Titel für sein Nachdenken über die merkwürdige Parallelität von biopolitischem Lebensschutz (Menschenrechte) und lebensverachtender Rechtlosigkeit in Lagern wie Guantanamo. Er fragt, ob diese beiden Seiten der modernen Gesellschaft tatsächlich widersprüchlich sind oder ob nicht vielmehr die Ausstoßung der Häftlinge eine Folge des längst schon totalitären Zugriffs auf das "nackte Leben" eines jeden von uns ist.
Die Lektüre dieses wichtigen Denkers ist eine Herausforderung und darum am besten gemeinsam zu bewerkstelligen!

Wir freuen uns über eine rege Diskussion bei Käse und Wein.


Donnerstag, 25. Oktober 2012
Teil I: Vorstellung Agambens, Text: Was ist ein Dispositiv?

Donnerstag, 1. November 2012
Teil II: Homo sacer, das Lager - was ist Profanierung?

Donnerstag, 15. November 2012
Teil III: Herrschaft und Herrlichkeit - Christentum, Ökonomie und Macht

 

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